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Bei der Entwicklung von Online-Shops stehen Unternehmen immer wieder vor dem klassischen Henne-Ei-Problem: Was kommt zuerst? Viele glauben, dass vor der Erstellung von Content eine ausgereifte IT-Infrastruktur geschaffen werden muss; andere sehen das genau umgekehrt und konzentrieren sich auf das Erstellen von Beiträgen. Dabei ist ein einseitiger Fokus fast immer zum Scheitern verurteilt.

Mobile Commerce ist längst mehr als eine Modeerscheinung: Immer mehr Menschen kaufen über Tablets oder Smartphones ein, weil sie ein schnelles, flexibles und unkompliziertes Einkaufserlebnis suchen – sei es morgens in der U-Bahn oder abends auf dem Sofa. Zwischen 70 und 80 Prozent dieser Einkäufe werden allerdings nicht über Apps getätigt, sondern direkt in Webshops, die für mobile Endgeräte optimiert wurden.